Lebenslänglich für Bernhard Russi

SUBARU Schweiz freut sich mitteilen zu dürfen, dass die Zusammenarbeit mit Bernhard Russi auf Lebenszeit verlängert wird. Vor 35 Jahren bekam der beliebte Andermatter, der sich damals gerade vom Aktivsport zurückgezogen hatte, zum ersten Mal die Gelegenheit, eine Probefahrt in einem Subaru 4×4 zu machen. Von Walter Frey persönlich liess er sich in Wald und Feld auf der nahegelegenen Waldegg bei Zürich überzeugen, dass sich der Allradantrieb bald auch bei Personenwagen durchsetzen würde.

 

Sie sollten recht bekommen. Der 4×4-Marktanteil entwickelte sich in der Schweiz von weniger als 1% vor 1979 auf über 36% im vergangenen Jahr. Bernhard Russi hat mit seiner Glaubwürdigkeit erheblich zu diesem Erfolg beigetragen. Dank ihm und Subaru wurde der Allradantrieb in der Schweiz populär. Weltweit hat Subaru über 12,5 Millionen Personenwagen mit Allradantrieb produziert und ist damit die Nummer 1.

Bernhard Russi ist heute der dienstälteste, freie Mitarbeiter von SUBARU Schweiz. Hierzulande gilt sein Name als Synonym für den 4×4-Pionier, und Generationen haben seine Verbundenheit zur Marke Subaru miterlebt. Seit jeher und noch immer stehen Russi und Subaru für Swissness, Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit. Gewichtige Argumente, um die erfolgreiche Zusammenarbeit solange fortzuführen, wie Bernhard Russi im Strassenverkehr aktiv unterwegs ist.

Subaru wird dafür besorgt sein, dass der Sympathieträger auch in Zukunft auf der Strasse nie die Bodenhaftung verliert und jederzeit sicher und zuverlässig seine vielen Termine wahrnehmen kann.

Bernhard Russi über Subaru: „Aus einer Werbeaktion ist eine Verbundenheit entstanden und das Schöne dabei ist, dass sich die Marke und die Modelle meinen Wünschen und Bedürfnissen entsprechend weiterentwickelt haben. Auch darum bin ich immer noch mit dabei. Ich kann mir gar nicht vorstellen, ein anderes Auto zu fahren“.

Über Bernhard Russi
1970 wurde Bernhard Russi in seiner erst zweiten Weltcup-Saison Abfahrtsweltmeister. Sein Erfolg blieb keine Eintagsfliege: 1972 doppelte er in Sapporo (Japan) mit Olympiagold und seinem zweiten Weltmeistertitel nach. Ein Sieg im Abfahrtsweltcup und zehn Siege bei Weltcuprennen gehören ebenfalls zu seinem Palmarès. 1978 trat er vom Aktivsport zurück und begann seine Laufbahn als Pistenbauer, TV-Kommentator, Zeitungskolumnist und Marken-Botschafter.

Geschrieben am 21. Januar 2014
Kategorien: Allgemein